Das Münsterland, bekannt für seine idyllische Landschaft und seine Fahrradfreundlichkeit, bietet mit der Radroute Hohe Mark eine besondere Möglichkeit, diese Region zu erkunden. In diesem Blogartikel nehmen wir dich mit auf eine Reise entlang dieser Route, die nicht nur landschaftliche Schönheit bietet, sondern auch kulturelle und historische Highlights umfasst.
Inhaltsverzeichnis
- 1 Die Radroute Hohe Mark: Einleitung
- 2 Radroute Hohe Mark: Startpunkt und Streckenverlauf
- 3 Radroute Hohe Mark: Naturerlebnis entlang der Strecke
- 4 Radroute Hohe Mark – Alle 10 Etappen als GPX
- 4.1 Etappe 1: Borken nach Velen
- 4.2 Etappe 2: Velen nach Reken
- 4.3 Etappe 3: Reken nach Dülmen
- 4.4 Etappe 4: Dülmen nach Olfen
- 4.5 Etappe 5: Olfen nach Haltern am See
- 4.6 Etappe 6: Haltern am See nach Hervest
- 4.7 Etappe 7: Hervest über Schermbeck nach Raesfeld
- 4.8 Etappe 8: Raesfeld nach Dingden
- 4.9 Etappe 9: Dingden über Isselburg nach Bocholt
- 4.10 Etappe 10: Bocholt über Rhede nach Borken
- 5 Radroute Hohe Mark: Kulturelle und historische Highlights
- 6 Radroute Hohe Mark: Einkehrmöglichkeiten und regionale Küche
- 7 Praktische Tipps für Radfahrer
- 8 Fazit:
Die Radroute Hohe Mark: Einleitung
Die Radroute Hohe Mark erstreckt sich durch das westliche Münsterland und führt Radfahrer durch eine abwechslungsreiche Landschaft geprägt von Wiesen, Wäldern und Wasserläufen. Die Route ist gut ausgeschildert und bietet sowohl für Familien als auch für erfahrene Radler ein angenehmes Fahrerlebnis. Mit einer Länge von 283 Kilometern kann sie je nach Tempo und Interessen in mehreren Etappen befahren werden.
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Radroute Hohe Mark: Startpunkt und Streckenverlauf
Die Radroute Hohe Mark beginnt typischerweise in Haltern am See, einem charmanten Städtchen am Rande des Naturparks Hohe Mark. Von dort aus führt sie durch die malerische Landschaft des Naturparks und verläuft unter anderem durch die Gemeinden Reken, Dorsten und Marl. Diese Streckenführung ermöglicht es den Radlern, sowohl die natürliche Schönheit als auch die kulturellen Sehenswürdigkeiten der Region zu entdecken.
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Hohe Mark Radroute Rundkurs
Die Radroute Hohe Mark ist ein 280 Kilometer langer Rundkurs, der dich durch die faszinierendsten Landschaften zwischen Rhein und Dortmund-Ems-Kanal führt. Vom Fahrradsattel aus erkundest du abwechslungsreiche Naturräume: dichte Wälder, glitzernde Seen, malerische Auen, weite Felder und Flusslandschaften prägen das Bild dieser Tour.
Unterwegs begegnest du nicht nur historischen Städten und charmanten Dörfern, sondern auch tierischen Landschaftspflegern, die zur Artenvielfalt im Naturpark Hohe Mark beitragen. Die Radroute Hohe Mark punktet mit einem hohen Erlebniswert – landschaftlich wie kulturell.
Wir empfehlen eine Etappeneinteilung in zehn Tagesabschnitte, doch die Strecke lässt sich ganz flexibel planen. Da es sich um einen Rundweg handelt, kannst du überall starten. Zahlreiche Übernachtungsmöglichkeiten entlang der Route machen spontane Stopps problemlos möglich.
Die Radroute Hohe Mark eignet sich sowohl für sportliche Radler als auch für Genussfahrer. Egal ob Tagesausflug oder mehrtägige Radtour – auf dieser Route erlebst du die Vielfalt des Münsterlandes und des westlichen Ruhrgebiets hautnah.
Steig auf und entdecke die Radroute Hohe Mark – ein unvergessliches Radabenteuer wartet!
Maximale Höhe: 107 m
Gesamtanstieg: 571 m
Durchschnittsgeschwindigkeit: 16.86 km/h
Durchschnittliche Trittfrequenz:
Gesamtzeit: 17:07:40
Hohe Mark Radroute – Runde im Westen
Die Radroute Hohe Mark im Westen des Naturparks Hohe Mark bietet dir auf rund 113 Kilometern ein abwechslungsreiches Radvergnügen durch das Münsterland. In einem sanften Auf und Ab führt dich der Westkurs durch idyllische Parklandschaften, vorbei an stillen Seen, historischen Schlössern und durch artenreiche Naturschutzgebiete.
Typisch münsterländisch begeistert die Radroute Hohe Mark mit gepflegten Ortschaften, charmanten Dörfern und regionalen Spezialitäten. Dabei ist die Strecke bestens ausgeschildert und größtenteils asphaltiert – ideal für Genussradler und Familien gleichermaßen. Du radelst durch Orte wie Raesfeld, Isselburg, Bocholt und Rhede und kannst an jeder beliebigen Stelle in den Rundkurs einsteigen.
Entlang der Radroute Hohe Mark findest du zahlreiche Unterkünfte, die eine individuelle Etappenplanung ermöglichen. Besonders spannend: Unterwegs begegnest du mit etwas Glück seltenen Tieren oder Pflegetieren, die die Landschaft naturnah erhalten.
Ob Tagesausflug oder Wochenendtour – die Radroute Hohe Mark lädt dich ein, die Schönheit des westlichen Münsterlands aktiv zu entdecken. Ein Highlight für alle, die Natur und Kultur auf dem Rad erleben möchten!
Maximale Höhe: 64 m
Gesamtanstieg: 203 m
Durchschnittsgeschwindigkeit: 17.01 km/h
Durchschnittliche Trittfrequenz:
Gesamtzeit: 06:54:40
Hohe Mark RadRoute – Runde Mitte
Die Radroute Hohe Mark bietet mit ihrem mittleren Kurs eine besonders abwechslungsreiche Radtour durch die schönsten Naturkulissen des Münsterlands. Auf rund 130 Kilometern führt dich der Weg durch üppige Waldgebiete, malerische Auenlandschaften, verträumte Ortschaften und sogar durch Hirschreviere. Dabei entdeckst du einzigartige Flora und Fauna in geschützten Moor- und Feuchtwiesengebieten.
Zwischen den Orten Borken, Dorsten, Reken und Velen erwarten dich zahlreiche Rastplätze an idyllischen Seen und Flüssen – perfekt zum Entspannen oder für eine kurze Abkühlung an heißen Tagen. Die Strecke verläuft überwiegend auf gut ausgebauten Wegen und eignet sich ideal für gemütliche Tagesetappen oder sportliche Herausforderungen.
Der Mittelkurs der Radroute Hohe Mark lässt sich ganz flexibel planen: Dank vieler Unterkünfte und Einkehrmöglichkeiten entlang der Strecke bestimmst du selbst dein Tempo und deinen Etappenverlauf. Ob für Familien, Naturfreunde oder ambitionierte Radreisende – hier kommen alle auf ihre Kosten.
Erlebe die landschaftliche Vielfalt des Naturparks Hohe Mark und genieße eine Radtour voller Ruhe, Natur und Entdeckungen – auf dem Mittelkurs der Radroute Hohe Mark!
Maximale Höhe: 91 m
Gesamtanstieg: 243 m
Durchschnittsgeschwindigkeit: 16.73 km/h
Durchschnittliche Trittfrequenz:
Gesamtzeit: 07:52:51
Hohe Mark Radroute – Runde im Osten
Der Ostkurs der Radroute Hohe Mark entführt dich auf rund 120 abwechslungsreiche Kilometer durch eine wasserreiche Landschaft. Zwischen romantischen Auen, glasklaren Seen und geschwungenen Flussläufen erlebst du die ganze Vielfalt des Naturparks Hohe Mark vom Fahrradsattel aus. Das Element Wasser begleitet dich fast durchgängig – und sorgt für eine wohltuend entspannte Atmosphäre.
Die Route führt durch sehenswerte Orte wie Olfen, Dülmen, Heiden, Dorsten und Haltern am See. Dabei erwartet dich nicht nur unberührte Natur, sondern auch kulturelle Highlights und charmante Stadtkulissen. Besonders spannend ist die artenreiche Tier- und Pflanzenwelt entlang des Weges, die du in den vielen geschützten Naturbereichen hautnah entdecken kannst.
Die Radroute Hohe Mark auf dem Ostkurs ist ideal für Genussradler, Familien oder Entdecker. Dank der guten Infrastruktur und zahlreichen Einkehr- sowie Übernachtungsmöglichkeiten entlang der Strecke kannst du deine Tour flexibel gestalten und in mehrere Etappen aufteilen.
Wenn du eine naturnahe Radtour suchst, bei der Wasser, Weite und Erholung im Mittelpunkt stehen, ist der Ostkurs der Radroute Hohe Mark genau das Richtige für dich.
Maximale Höhe: 108 m
Gesamtanstieg: 300 m
Durchschnittsgeschwindigkeit: 17.08 km/h
Durchschnittliche Trittfrequenz:
Gesamtzeit: 07:24:54
Radroute Hohe Mark: Naturerlebnis entlang der Strecke
Die Hohe Mark ist für ihre vielfältige Natur bekannt, die von ausgedehnten Wäldern über Heidelandschaften bis hin zu kleinen Seen reicht. Während der Radtour bieten sich zahlreiche Gelegenheiten, um die Natur zu genießen und vielleicht sogar seltene Vogelarten zu beobachten. Besonders im Frühling und Sommer entfaltet die Landschaft ihre volle Pracht mit blühenden Wiesen und grünen Wäldern.
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Radroute Hohe Mark – Alle 10 Etappen als GPX
Die 10 Etappen der Radroute Hohe Mark führen dich auf rund 280 Kilometern durch eine der vielfältigsten Radregionen in Nordrhein-Westfalen. Zwischen Münsterland, Ruhrgebiet und Niederrhein erwarten dich dichte Wälder, ruhige Seen, historische Städte und faszinierende Naturschutzgebiete. Ob du als Genussradler, Familie oder sportlich Ambitionierter unterwegs bist – die Radroute Hohe Mark Etappen bieten für jeden etwas.
Dank der guten Beschilderung, zahlreicher Unterkünfte und Einkehrmöglichkeiten kannst du deine Tagesetappen individuell planen. Jeder Abschnitt ist einzigartig: Du radelst durch die Hirschreviere im Naturpark Hohe Mark, entlang von flussbegleitenden Radwegen, vorbei an prächtigen Schlössern, stillen Mooren und kulturhistorischen Sehenswürdigkeiten. Besonders reizvoll ist die Mischung aus wilder Natur und sanfter Kulturlandschaft, die diese Route so besonders macht.
Ob du auf dem Westkurs, Ostkurs oder Mittelkurs der Radroute Hohe Mark startest – alle 10 Etappen lassen sich beliebig kombinieren oder einzeln entdecken. Ideal für Wochenendtouren, Kurztrips oder eine mehrtägige Radreise.
Starte dein Abenteuer auf zwei Rädern – und entdecke die Etappen der Radroute Hohe Mark mit all ihren landschaftlichen und kulturellen Höhepunkten!
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Etappe 1: Borken nach Velen
Die erste Etappe der Radroute Hohe Mark startet malerisch am Parkplatz des Pröbstingsees, einem beliebten Ausflugsziel nahe Borken. Auf überwiegend flacher Strecke radelst du entlang der Bocholter Aa bis zur historischen Wasserburg Gemen. Die imposante Anlage mit Wassergraben lädt zu einer Pause ein – perfekt für ein Erinnerungsfoto oder einen kleinen Rundgang.
Weiter geht es durch den Sternbusch, ein ruhiges Waldgebiet, das dich nach Weseke führt. Dort erwarten dich gleich zwei Highlights: das Heimatmuseum Weseke sowie der Apothekergarten, der mit Kräutern und Heilpflanzen begeistert.
Die Route verläuft anschließend durch typische Münsterländer Landschaft mit weiten Feldern und Wiesen – ideal zum entspannten Radeln. Nach einem kurzen Zwischenstopp in Ramsdorf, einem charmanten Ortsteil von Velen, erreichst du schließlich das Etappenziel Velen, das auch als „Rosendorf“ bekannt ist.
Diese erste Tagesetappe auf der Radroute Hohe Mark ist ideal für Einsteiger, Familien oder den gemütlichen Start in eine mehrtägige Tour. Natur, Kultur und Erholung verbinden sich hier auf rund 25 Kilometern zu einem perfekten Radtag im Münsterland.
Maximale Höhe: 72 m
Gesamtanstieg: 67 m
Durchschnittsgeschwindigkeit: 16.10 km/h
Durchschnittliche Trittfrequenz:
Gesamtzeit: 01:57:47
Etappe 2: Velen nach Reken
Die zweite Etappe der Radroute Hohe Mark führt dich auf rund 27 Kilometern durch eine abwechslungsreiche Natur- und Kulturlandschaft im Münsterland. Dein Startpunkt ist Velen, bekannt als idyllisches Rosendorf. Von hier aus radelst du zunächst durch flache Wiesen- und Feldlandschaften, wie sie typisch für die Region sind.
Ein erstes Highlight erwartet dich im Kuhlenvenn: In diesem Naturschutzgebiet kannst du von einer gut platzierten Aussichtshütte seltene Vogelarten in ihrer natürlichen Umgebung beobachten – ein Paradies für Naturfreunde und Hobby-Ornithologen.
Anschließend fährst du weiter gen Süden in das Schutzgebiet Heubachniederung, wo dich eine einzigartige Auenlandschaft mit vielfältiger Flora und Fauna empfängt. Die ruhige Strecke eignet sich ideal zum Entschleunigen und Genießen der Natur.
Im letzten Abschnitt führt die Route sanft bergauf, bis du das charmante Städtchen Reken erreichst. Der Ort bietet sich perfekt zur Übernachtung oder Einkehr an.
Diese Etappe der Radroute Hohe Mark kombiniert Naturerlebnis mit moderatem Anspruch – ideal für entspannte Radler, Familien und Naturbegeisterte, die das Münsterland aktiv entdecken wollen.
Maximale Höhe: 107 m
Gesamtanstieg: 73 m
Durchschnittsgeschwindigkeit: 16.61 km/h
Durchschnittliche Trittfrequenz:
Gesamtzeit: 01:36:25
Etappe 3: Reken nach Dülmen
Die dritte Etappe der Radroute Hohe Mark startet im charmanten Ort Reken und führt dich auf rund 22 Kilometern in die lebendige Stadt Dülmen. Auf flachen Nebenstraßen geht es zunächst ostwärts nach Maria Veen, wo dich ländliche Idylle und historische Architektur erwarten.
Ein besonderes Naturerlebnis bietet die anschließende Fahrt durch die Heubachniederung, ein wertvolles Vogelschutzgebiet mit beeindruckender Artenvielfalt. Direkt angrenzend findest du das Merfelder Bruch, Heimat der berühmten Dülmener Wildpferde – eine einzigartige Tierart, die hier in freier Wildbahn lebt.
Danach führt dich die Radroute Hohe Mark weiter durch offene Felder bis zum Wildpark Dülmen. Hier laden ruhige Wege, alte Bäume und gut ausgestattete Rastplätze zum Verweilen ein. Mit etwas Glück triffst du auf frei laufendes Wild – ein echtes Highlight für Naturfreunde und Familien mit Kindern.
Nach einem erlebnisreichen Tag erreichst du das Etappenziel Dülmen, eine Stadt mit vielseitigem Kulturangebot und vielen Einkehrmöglichkeiten. Diese Etappe bietet dir ein perfektes Zusammenspiel aus Natur, Erholung und tierischen Begegnungen entlang der Radroute Hohe Mark.
Maximale Höhe: 104 m
Gesamtanstieg: 53 m
Durchschnittsgeschwindigkeit: 17.77 km/h
Durchschnittliche Trittfrequenz:
Gesamtzeit: 01:17:42
Etappe 4: Dülmen nach Olfen
Die vierte Etappe der Radroute Hohe Mark startet in Dülmen und führt dich auf rund 29 Kilometern durch besonders abwechslungsreiche Naturräume. Gleich zu Beginn fährst du durch das artenreiche Vogelschutzgebiet Heubachniederung, ein Paradies für Naturfreunde und Vogelbeobachter.
Ein erstes Highlight ist das charmante Schloss Sythen, das sich hervorragend für eine kurze Pause eignet. Schon wenige Minuten später eröffnet sich dir der Blick auf den malerischen Halterner Stausee. Hier laden zahlreiche Rastplätze mit direktem Seeblick zum Verweilen ein – perfekt für eine entspannte Auszeit vom Radeln.
Weiter geht es entlang der Stever zum klaren Hullerner Stausee, einem weiteren Naturjuwel der Region. Ab hier folgst du dem Alten Postweg bis ins Naturschutzgebiet Steverauen, wo du mit etwas Glück Konikpferde, Heckrinder und seltene Vogelarten beobachten kannst.
Nach vielen landschaftlichen Höhepunkten erreichst du schließlich Olfen, das Etappenziel dieser Tagesroute. Die vierte Etappe der Radroute Hohe Mark begeistert mit Wasserlandschaften, Tierbegegnungen und ruhigen Naturwegen – ein echtes Highlight für Genießer und Familien.
Maximale Höhe: 59 m
Gesamtanstieg: 43 m
Durchschnittsgeschwindigkeit: 17.24 km/h
Durchschnittliche Trittfrequenz:
Gesamtzeit: 01:44:55
Etappe 5: Olfen nach Haltern am See
Die fünfte Etappe der Radroute Hohe Mark zählt mit gut 23 Kilometern zu den kürzeren, ist aber landschaftlich besonders reizvoll. Von Olfen aus radelst du gemütlich entlang der idyllischen Alten Fahrt, einem ehemaligen Seitenarm des Dortmund-Ems-Kanals. Der ruhige Wasserlauf bietet viele schöne Ausblicke und lädt zum entspannten Dahingleiten ein.
In Datteln erreichst du den aktiven Wesel-Datteln-Kanal, dem du nun in nordwestlicher Richtung folgst. Der hervorragend ausgebaute Radweg entlang des Kanals sorgt für angenehmes Fahren und führt dich durch grüne Uferlandschaften bis nach Flaesheim.
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Ein echtes Highlight ist die Überquerung der Lippe per Handfähre – ein Erlebnis, das den besonderen Charme dieser Route unterstreicht. Anschließend durchquerst du die eindrucksvolle Westruper Heide, ein beliebtes Naturschutzgebiet mit sandigen Pfaden und weiten Blicken.
Zum Abschluss gelangst du an den Halterner Stausee, der mit seinen Badestellen und Rastmöglichkeiten begeistert. Kurz darauf erreichst du die Stadt Haltern am See, das heutige Etappenziel. Diese abwechslungsreiche Tour der Radroute Hohe Mark kombiniert Wassererlebnisse, Naturvielfalt und erholsame Fahrstrecken auf ideale Weise.
Maximale Höhe: 62 m
Gesamtanstieg: 44 m
Durchschnittsgeschwindigkeit: 16.16 km/h
Durchschnittliche Trittfrequenz:
Gesamtzeit: 01:27:49
Etappe 6: Haltern am See nach Hervest
Mit nur 19 Kilometern ist die sechste Etappe der Radroute Hohe Mark angenehm kurz – perfekt, um die beeindruckende Natur und kulturellen Highlights entspannt zu genießen. Startpunkt ist Haltern am See, wo du zunächst zum Annaberg radelst. Hier lohnt sich ein Besuch der hübschen Kirche mit Kreuzweg und einem weiten Blick über die umliegende Landschaft.
Ein kurzer Schlenker führt dich daraufhin in die Lippeauen, ein geschütztes Naturareal, in dem du mit etwas Glück seltene Vogelarten beobachten kannst. Anschließend passierst du Lippramsdorf, ein kleiner, beschaulicher Ort mit ländlichem Flair.
Zwischen Wiesen, Feldern und schattigen Waldpassagen geht es weiter Richtung Hervester Bruch. Dieses bedeutende Naturschutzgebiet ist Heimat für Störche, Heckrinder und viele weitere Wildtiere. Infotafeln entlang des Weges bieten spannende Einblicke in Flora und Fauna.
Dein heutiges Ziel ist Dorsten-Hervest, ein Stadtteil mit historischem Charme und guter Gastronomie. Hier kannst du deine Etappe gemütlich ausklingen lassen. Die sechste Tagesetappe der Radroute Hohe Mark verbindet Naturerlebnis und Erholung auf ideale Weise – perfekt für Genießer und Familien.
Maximale Höhe: 45 m
Gesamtanstieg: 48 m
Durchschnittsgeschwindigkeit: 17.21 km/h
Durchschnittliche Trittfrequenz:
Gesamtzeit: 01:07:15
Etappe 7: Hervest über Schermbeck nach Raesfeld
Die siebte Etappe der Radroute Hohe Mark beginnt in Dorsten-Hervest und verläuft zunächst entlang der idyllischen Lippe. Auf dem Deichradweg radelst du westwärts und genießt weite Blicke über grüne Uferlandschaften. Nach der Hohenkampbrücke, auf der du die Lippe überquerst, führt dich der Wesel-Datteln-Kanal entspannt durch die Region – perfekte Bedingungen für eine genussvolle Radtour.
Weiter geht es in Richtung Schermbeck, einem charmanten Ort mit guter Gastronomie. Nach dem Ortskern steigst du sanft bergauf in die abwechslungsreiche Landschaft des Naturparks Hohe Mark. Umgeben von Feldern, Wäldern und kleinen Waldlichtungen radelst du durch eine ruhige, naturnahe Umgebung.
Bald erreichst du den Ort Erle, wo sich eine kurze Rast anbietet, bevor du auf den letzten fünf Kilometern dein heutiges Ziel ansteuerst: Raesfeld. Der historische Ort beeindruckt mit seinem Wasserschloss Raesfeld, einem wahren Highlight der Etappe und idealem Ort zum Tagesabschluss.
Diese Etappe der Radroute Hohe Mark vereint ruhige Flusslandschaften, naturbelassene Wege und kulturelle Sehenswürdigkeiten zu einem stimmungsvollen Radtag voller Eindrücke.
Maximale Höhe: 65 m
Gesamtanstieg: 67 m
Durchschnittsgeschwindigkeit: 16.26 km/h
Durchschnittliche Trittfrequenz:
Gesamtzeit: 01:48:30
Etappe 8: Raesfeld nach Dingden
Die achte Etappe der Radroute Hohe Mark beginnt malerisch am Schloss Raesfeld. Von dort führt dich der Weg direkt in den historischen Tiergarten, wo du auf ruhigen Schotterwegen durch dichte Wälder und vorbei an kleinen Teichen radelst. Die naturnahe Strecke bietet dir gleich zu Beginn erholsame Eindrücke inmitten des Naturparks Hohe Mark.
Anschließend folgst du der Issel in Richtung Marienthal, einem kleinen Ort mit viel Charme. Von hier aus lenkt dich die Route zum Schutzgebiet Bachtal im Hasenkamp, das mit seiner artenreichen Flora und Fauna beeindruckt. Kurz darauf erreichst du die Isselniederung bei Ringenberg, ein Paradies für Vogelfreunde – besonders in den Sommermonaten lassen sich hier Störche beobachten.
Ein kurzer Anstieg bringt dich weiter zur Dingdener Heide, einem weiteren Natur-Highlight auf dieser Etappe der Radroute Hohe Mark. Entlang des Mumbecker Bachs genießt du entspannte Kilometer, bevor du nach rund 31 Kilometern in Dingden ankommst – deinem heutigen Etappenziel.
Diese Etappe besticht durch abwechslungsreiche Naturlandschaften und ruhige Wege – ideal für entspannte Genussradler.
Maximale Höhe: 56 m
Gesamtanstieg: 78 m
Durchschnittsgeschwindigkeit: 17.24 km/h
Durchschnittliche Trittfrequenz:
Gesamtzeit: 01:52:14
Etappe 9: Dingden über Isselburg nach Bocholt
Die neunte Etappe der Radroute Hohe Mark beginnt in Dingden und führt dich auf rund 40 abwechslungsreichen Kilometern durch eine reizvolle Landschaft im Westmünsterland. Du startest entlang der naturbelassenen Issel, die dich nordwestlich durch ruhige Naturabschnitte begleitet. In Werth passierst du den idyllischen Pendesee, ein perfekter Ort für eine kurze Rast mit Ausblick aufs Wasser.
Weiter geht es entlang des Flussufers zur historischen Stadt Anholt, wo dich die imposante Wasserburg Anholt mit ihrem prachtvollen Schlosspark erwartet. Ein Besuch lohnt sich – sowohl für Kulturinteressierte als auch für Naturfreunde.
Der Weg führt dich nun entlang der deutsch-niederländischen Grenze und anschließend auf einem hervorragend ausgebauten Radweg an der Bocholter Aa entlang. Die letzten Kilometer dieser Etappe sind geprägt von malerischer Flusslandschaft und entspanntem Dahinradeln.
Schließlich erreichst du Bocholt, eine lebendige Stadt mit vielfältigen Einkehrmöglichkeiten und Sehenswürdigkeiten – ideal als Zielort oder Zwischenstopp für deine mehrtägige Tour auf der Radroute Hohe Mark.
Maximale Höhe: 29 m
Gesamtanstieg: 38 m
Durchschnittsgeschwindigkeit: 17.09 km/h
Durchschnittliche Trittfrequenz:
Gesamtzeit: 02:26:46
Etappe 10: Bocholt über Rhede nach Borken
Die zehnte und letzte Etappe der Radroute Hohe Mark startet in Bocholt und führt dich auf rund 30 Kilometern durch reizvolle Natur und ruhige Kulturlandschaften. Gleich zu Beginn erwartet dich mit dem malerischen Nordufer des Aasees ein echtes Highlight. Der Weg verläuft anschließend am Stadtrand entlang und bringt dich durch den schattigen Bocholter Stadtwald in Richtung Rhede.
Von dort radelst du durch eine abwechslungsreiche Landschaft mit Feldern, Wiesen und kleinen Waldabschnitten zur niederländischen Grenze. Dort befindet sich das beeindruckende Naturschutzgebiet Burlo-Vardingholter Venn, das mit seiner Artenvielfalt und einer Aussichtsplattform begeistert.
Nach einem kurzen Stopp geht es weiter nach Burlo, wo dich der idyllische Klostersee empfängt – ein ruhiger Ort für eine letzte Pause. Die finale Strecke führt dich durch weite Felder zurück zum Pröbstingsee, dem Ausgangspunkt der Radroute Hohe Mark.
Hier kannst du deine Tour mit einem erfrischenden Sprung ins Wasser oder einem gemütlichen Picknick am Seeufer perfekt ausklingen lassen. Ein würdiger Abschluss für eine unvergessliche Radreise!
Maximale Höhe: 58 m
Gesamtanstieg: 60 m
Durchschnittsgeschwindigkeit: 16.53 km/h
Durchschnittliche Trittfrequenz:
Gesamtzeit: 01:58:29
Radroute Hohe Mark: Kulturelle und historische Highlights
Neben der Natur hat die Region auch kulturell und historisch viel zu bieten. Entlang der Radroute Hohe Mark finden sich verschiedene Sehenswürdigkeiten wie historische Burgen, Schlösser und alte Bauernhöfe. Ein besonderes Highlight ist das Wasserschloss Lembeck in Dorsten, das nicht nur architektonisch beeindruckt, sondern auch Einblicke in die Geschichte der Region bietet.
Radroute Hohe Mark: Einkehrmöglichkeiten und regionale Küche
Während einer Radtour entlang der Hohe Mark sollte natürlich auch die Verpflegung nicht zu kurz kommen. Entlang der Strecke finden sich zahlreiche gemütliche Cafés, Biergärten und Restaurants, die zur Rast einladen. Hier können Radler nicht nur regionale Spezialitäten wie Münsterländer Pumpernickel oder Grünkohl mit Pinkel genießen, sondern auch die gastfreundliche Atmosphäre der münsterländischen Gasthäuser erleben.
Praktische Tipps für Radfahrer
Damit die Radtour entlang der Hohe Mark zu einem ungetrübten Erlebnis wird, sind einige praktische Tipps hilfreich. Eine gute Vorbereitung mit passender Ausrüstung, wie einem Fahrradhelm und ausreichend Wasser, ist ebenso wichtig wie die Mitnahme einer detaillierten Radkarte oder einer Navigations-App. Zudem sollten Radfahrer stets die Verkehrsregeln beachten und Rücksicht auf andere Verkehrsteilnehmer nehmen.
Fazit:
Die Radroute Hohe Mark bietet Radfahrern die Möglichkeit, das Münsterland in seiner ganzen Vielfalt zu erleben. Von der malerischen Natur über kulturelle Sehenswürdigkeiten bis hin zur regionalen Küche gibt es entlang der Strecke viel zu entdecken und zu genießen. Egal, ob als Tagesausflug oder mehrtägige Tour – die Hohe Mark ist eine Reise wert für alle, die das Fahrradfahren lieben und eine entspannte Zeit in einer einzigartigen Region Deutschlands verbringen möchten.
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In diesen Sinne „Träumt nicht euer Abenteuer, lebt es!„
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