Leben als Selbstversorger

Leben als Selbstversorger

Jeder hat doch schon einmal darüber nachgedacht sich selbst zu Versorgen, heute gehen wir mal der Frage nach ob es in Deutschland überhaupt möglich ist. Als Selbstversorger* muss uns allerdings klar sein, das wir alles selbst machen müssen. Angefangen bei der Trinkwasserversorgung über den Strom bis hin zur Nahrung, soll alles aus unserer Hand kommen. Fangen wir einfach mal bei dem Schwierigsten an, die Wasserversorgung. 

Die Wasserversorgung

Hier werden sich schon die ersten Probleme auf machen, man kann Regenwasser Sammeln jedoch kann man dieses nicht einfach so Trinken. Also benötigen wir schon mal einen Filter*. Diesen kann man sich ohne Probleme Kaufen aber genau das wollen wir ja nicht. Wie bekommt man nun das Regenwasser zu Trinkwasser? Sicher kann man sich selbst einen Filter Bauen der das Gröbste heraus holt, abkochen muss man es dennoch. Ob es dann aber Trinkwasserqualität hat, mag ich noch bezweifeln.  

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Ob wohl ich selbst in einer Notsituation auch schon, abgekochtes Regenwasser getrunken habe. Eine andere Möglichkeit ist eine Zisterne. Ein kleines Loch einen Becher in die Mitte und mit Folie Abdecken, über den Becher auf die Folie einen Stein. Durch die Sonnenwärme sollte also das Wasser Sauber sein. Trotzdem würde ich es Abkochen. Eben so ist es mit dem Wasser aus einem Fluss, dieses hat meist keine Trinkwasser Qualität. Eben so kann man dieses mit einer Zisterne Filtern oder mit einem selbstgebauten Filter reinigen und dann Abkochen. Bedenken muss man allerdings das man das Wasser eben nicht lange Lagern kann. Gehen wir über in die Stromversorgung.

  

Die Stromversorgung

Bei der Stromversorgung an sich gibt es nicht die großen Probleme, man kann sich selbst über Photovoltaik* und einem Akku mit Strom Versorgen. Ich denke das Photovoltaik* für jeden ein Begriff ist. Hat man ein Grundstück an einem Bach ist es noch besser, denn dann kann man sich ein Wasserrad in den Bach bauen. Hier sind aber wieder einige Gesetze die es Verbieten oder einschränken können. Ein Wasserrad an sich sollte innerhalb von einem Tag Installiert und einsatzbereit sein. 

Etwas anders ist es mit einer Windkraftanlage*, die muss zum einen in einer Gewissen Höhe Installiert werden und wenn es Wind Still ist, gibt es keinen Strom um den Akku* zu laden. Ich würde die Wasserkraftanlage* oder Photovoltaik* empfehlen. Kommen wir nun zur Nahrung. 

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Die Nahrung

Sicher kann man sich seine Nahrung zum einen Selbst Anbauen, Obst, Gemüse etc. aber auch eine Tierhaltung ist mit entsprechender Grundfläche Möglich. Um aber das Selbstversorgerleben* erst einmal zu testen, empfiehlt es sich mit kleinen Nutztieren an zu fangen und nicht gleich mit der Kuh. Wichtig bei der Nahrung ist eben auch die Lagerung und das Einkochen das man in Jahreszeiten wo nichts Wächst, Nahrung für sich hat.  

Angeln* ist auch eine Möglichkeit um an Fleisch zu kommen, jedoch sollte man hier eine entsprechende Erlaubnis besitzen. Gerade aber beim Anbau von Obst und Gemüse sollte man die Sorten wählen die man auch mag. Misserfolge bei der Ernte sollte man hier mit einbeziehen. Nicht jeder hat einen Grünen Daumen, also müssen auch diese Niederschläge gut weg gesteckt werden. Neben der Nahrung, dem Strom und den Wasser darf man aber auch die Hygiene nicht vergessen.

  

Die Hygiene

Keiner möchte so ungepflegt sein, zum einen ist es ein Gesellschaftlicher Punkt und zum anderen aber auch ein Gesundheitlicher. Seifen*, Waschmittel* ja selbst Parfüm* kann man selbst ohne großen aufwand Herstellen. Duschen und Waschen kann man sich ja da durch das man seine Wasserversorgung gesichert hat. Kleidung hingegen wird schwierig diese her zu Stellen.  

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Fazit

Die Selbstversorgung* an sich ist in Deutschland möglich, jedoch muss oder sollte man sich an die Gesetze halten. Das Leben als Selbstversorger oder eher das Wohnen auf dem eigenen Autark-Grundstück ist jedoch nicht möglich, da man in Deutschland eine Meldefähige Adresse benötigt. Wenn man jedoch dem Alltag entfliehen möchte ist das eine gute Möglichkeit und es kann Geldsparen. Jedoch darf man die Harte Arbeit als Selbstversorger* nicht Unterschätzen.

In diesem Sinne „Träumt nicht euer Abenteuer, lebt es!“

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