Nahrung finden Teil 2

Nahrung finden Teil 2

Weiter geht es mit dem 2ten Teil der Nahrungssuche im Survival Modus. Auch in diesem Teil geht es darum ein paar Tage, oder Möglicherweise auch mehre Wochen zu überleben. Dieses soll keine Richtlinie sein sondern nur eine Hilfe wie man es machen könnte.

Im Kiefernwald ist das Überleben etwas einfacher, der Wald ist voll an Flechten jeglicher Art sie sind sehr nützlich und Reichhaltig. Doch der Aufwand daraus essen zugewinnen ist etwas aufwendiger.

Sie müssen erst eingeweicht werden, um dann die Bitterkeit los zu werden, muss das Wasser mit Soda oder Asche angereichert werden. Dieser Vorgang muss Mindestens 2 mal wiederholt werden.

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Im Frühjahr oder im Spätherbst können Kletterpflanzenwurzeln in jeder Form gegessen werden ohne sie besonders aufwendig zuzubereiten. Eure Ernährung sollte zum größtenteils aus Beeren, Pilzen, Jungen Trieben, Wurzeln von Sträuchern bestehen. Achtet bei Beeren oder Pilzen darauf das die auch genießbar sind, nicht das es nach hinten los geht. Walnüsse, Bucheckern, Haselnüsse eignen sich als Eiweißhaltiger Snack zwischen durch.

Wenn ihr Fichten-, Kiefern- oder Zedern zapfen ins Feuer gebt, werden die darin enthalten Samen auch verwendbar sind. Sie können gekocht oder geröstet werden. Sie bringen kurzfristig den Hunger oder im Tee den Durst stillen.

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Auch ein Tee aus Kräutern stillt nicht nur kurzfristig den Durst, nein er stärkt auch das eigene Wohlbefinden. Dazu verwenden kann man Z.B. Blumen, Blätter, Hagebutten, Weißdorn, Johanniskraut, Himbeeren, Kümmel, Brennesel, Preiselbeeren oder auch Primeln. Im Sommer finden wir in Hülle und Fülle Nahrung an Beeren und so weiter. Im Herbst und Winter wird es immer schwieriger aber wir brauchen zu jeder Jahreszeit genug Energie.

Achte darauf das die Beeren bis zum Frost wachsen, wie Weißdorn, Wildrosen, Eberesche, Zitronengras, und Hagebutte. Sie alle sind reich an Vitaminen, was man im Winter gut gebrauchen kann, wenn man Überleben möchte.

So das war nun Teil 2, ich hoffe es hat euch gefallen.

Und ich konnte euch etwas helfen mit diesen kleinen Tipps, wie man überleben könnte.

In diesem Sinne „Träumt nicht euer Abenteuer, lebt es!“

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